art meets science ist ein Veranstaltungsprojekt zu Ehren des Physikers, Künstlers und Höhlenforschers Herbert W. Franke















Computergrafiken: Herbert W. Franke

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Pressemitteilung

München, 27. März 2012

Herbert W. Franke - Grenzgänger zwischen Kunst und Wissenschaft - feiert am 14. Mai 2012 seinen 85. Geburtstag

Herbert W. Franke - Wissenschaftler, Künstler und Philosoph - feiert am 14. Mai 2012 seinen 85. Geburtstag. Der promovierte Physiker gilt als außergewöhnliche Persönlichkeit mit einem immensen Gesamtwerk im Grenzgebiet von Wissenschaft und Kunst.
Schon 1959 zeigte das Museum für Angewandte Kunst in seiner Heimatstadt Wien seine erste Einzelausstellung unter dem Titel "Maschinelle Ästhetik" - künstlerische Arbeiten mit Photoexperimenten und elektronischen Grafiken, die mit einem selbst gebauten Analogrechner entstanden waren. Er gehört damit zu den Pionieren der Medienkunst. Eine virtuelle Rekonstruktion der Ausstellung findet sich auf der Webseite von art meets science.
Ab 1964 nutzte Franke dann digitale Großrechner der Industrie für künstlerische Zwecke. 1979 begann er damit, Personal Computer für die Produktion interaktiver und dynamischer Kunstprogramme zu nutzen; es entstand beispielsweise 1983 das Programm Kaskade auf einem apple GS...

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Veranstaltungshinweis

13. Mai 2012 | 18 Uhr | Galerie E-Werk

Vernissage der Ausstellung "Herbert W. Franke - Pionier der Computerkunst"

Galerie E-Werk, Eschholzstr. 77, 79106 Freiburg, Telefon (0761) 20 75 70, Telefax (0761) 207 57 48
ewerk@ewerk-freiburg.de, www.ewerk-freiburg.de

Die Ausstellung ist jeweils Mi bis Sa von 18. - 21 Uhr geöffnet und läuft bis 27. Mai 2012 - Eintritt frei.

Veranstaltungshinweis

25. Mai 2012 | 19.30 Uhr | Marionettentheater der Stadt Bad Tölz

Marionettenspiel "Der Kristallplanet"

Marionettentheater der Stadt Bad Tölz, Schlossplatz 1, 83646 Bad Tölz
Kartenreservierung über Touristen-Information, Telefon (08041) 786715
Tageskasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung, Telefon (08041) 74176

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Herbert W. Franke mit Buch

Titel: Herbert W. Franke mit Buch
Copyright: Andreas Hübner

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Serie "Lichtformen" (1953) - gemeinsam mit Andreas Hübner

Die "Lichtformen", Produkte einer Zusammenarbeit mit Andreas Hübner, Erlangen, sind frühe Beispiele der "Generativen Photographie". Im Gegensatz zur abbildenden Photographie handelt es sich hier um die Verwirklichung von abstrakten Bildideen - wenn man so will, um visuelle Erfindungen, die Formen und Strukturen zeigen, die nicht schon vorhanden waren, sondern durch besondere technische Mittel erst entstehen oder sichtbar gemacht werden. Anders als bei der Lichtgraphik der zwanziger Jahre geht es dabei um Bilder, die auf systematischem Weg, unter definierten Bedingungen entstanden sind und mechano-optische Eigenkonstruktionen zeigen. Zu den physikalischen Erscheinungen, die den Lichtformen zugrunde liegen, gehören Prozesse der Mechanik wie Schwingungen und Vibrationen sowie Verformungen unter dem Einfluss der Elastizität, und schließlich auch Moiréeffekte an gekrümmten Flächen.

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Rotationen/Projektionen (1974)

Graphische Realisationen nach einem Programm zur visuellen Ausgabe von Projektionen räumlicher Bewegungen. Berechnet und ausgegeben wurden sie mit einem interaktiven, graphischen Display des Siemens-Forschungslaboratoriums, München, in Verbindung mit einer digitalen Datenverarbeitungseinheit. Die Anlage erlaubt den interaktiven Betrieb - die Arbeit unter Sichtkontrolle mit Eingriffsmöglichkeiten in den Ablauf; über eine Tastatur wird bestimmt, in welcher Weise sich die durch das Programm gegebene Grundstruktur realisiert - etwa durch die Angabe der Zahl der Bildelemente, des Schnittwinkels, der Ablaufgeschwindigkeit usw. Sollen statische Bilder ausgegeben werden, so läßt sich die Bewegung zu jedem beliebigen Zeitpunkt festhalten.

Das Basisprogramm stammt von Gerhard Geitz, Monika Gonauser, Egon Hoerbst und Peter Schinner.

Ein auf 16mm in Echtzeit aufgenommener Film diente 1974 als bewegtes Bühnenbild für eine experimentelle Tanzvorführung in der Experimentierbühne der Bayerischen Staatsoper München von Walter Haupt.

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Serie "ANTON BRUCKNER" (1979) - mit Horst Helbig

Bei der Serie "Anton Bruckner" handelt es sich um eine digitale Bildverarbeitung eines Portraits des Komponisten Anton Bruckner. Das Motiv wurde für die erste Ars Electronica 1979 in Linz für den Katalog verwendet, deren Mitbegründer Herbert W. Franke ist. Das Festival elektronischer Kunstformen gilt heute weltweit als das bedeutendste seiner Art.

Die Serie ist entstanden mit dem System DIBIAS.

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Kaskade - Visuelle Musik (1983)

Das Programm "Kaskade" ist ein Beispiel, bei dem Töne ein Grafikprogramm steuern. Immer wieder gibt es Diskussionen über die "richtige" Umsetzung von Musik in Echtzeit-Bilder. In Wirklichkeit sind die sinnesphysiologischen Eindrücke dieser beiden Wahrnehmungskanäle so verschieden, dass die Umcodierung nicht ohne Willkür vor sich geht. Im vorliegenden Fall sind es Kaskaden quadratischer Elemente, die wie Strahlen vom Mittelpunkt ausgehen und die Dynamik der Musik spiegeln. Die für die Musik typischen Parameter Tonhöhe und Lautstärke entsprechen den Farben der Elemente und den Richtungen der Strahlen. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Steinway entwickelt.

Das Programm Kaskade für die durch Musik gesteuerten Echtzeit-Bilder wurde für den apple GS geschrieben.

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Wavelets (2011)

Die sogenannte Wavelet-Transformation ist eine mathematische Methode zur Analyse von zeitabhängigen Funktionen. Dabei wird der Ablauf, beispielsweise ein Signal, in elementare Wellenpakete zerlegt, auf die sich ihr Name bezieht. Bei den gezeigten Beispielen wurde die Methode zur Erzeugung von ästhetisch interessanten Bildern angewandt.

Die Serie entstand mit der Software "Mathematica", und zwar im Rahmen des im Internet zugänglichen "Wolfram-Demonstrations-Projekts" für interaktive Versuche zur Visualisierung von Mathematik.

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Computer Science Art (1980 - 1995) - mit Horst Helbig

Mit dem Begriff "Science Art" werden die Resultate einer langjährigen Versuchsreihe zusammengefasst, die ab 1980 gemeinsam mit Horst Helbig durchgeführt wurde. Dabei geht es um den Einsatz mathematischer Methoden, die aber nicht für wissenschaftliche, sondern für ästhetische Zwecke entwickelt und benutzt werden. Im Laufe der Arbeiten wurde eine ganze Reihe neuer graphischer Routinen erarbeitet und der Software als fester Bestandteil eingegliedert, darunter Darstellungen in 2D und 3D sowie die Weiterverarbeitung mit den Methoden der Bildtransformation (picture processing).

Systembeschreibung: Comtal Image Processing System und DIBIAS (Digitales Bildauswertesystem) mit einer Auflösung bis zu 2048 x 2048 Pixeln und ca. 16 Millionen Farben.

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Marionettenspiel "Der Kristallplanet" (Uraufführung 2007)

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Weltweit erstes Marionettenspiel, bei dem reale Figuren am Draht in einem realen wie virtuellen Bühnenbild agieren.

Aufführungstermine und weitere Infos

Pressemitteilung

München, 26. April 2010

Dreidimensionale Ausstellungs-Welt Z-Galaxy öffnet ihre Pforten

Heute startet ein neues Projekt des Physikers, Computerkünstlers und Autors Herbert W. Franke, an dem er vorbereitend ein Jahr gearbeitet hat: die dreidimensionale Welt Z-Galaxy. Die Z-Galaxy ist ein virtuelles Ausstellungsgelände auf der interaktiven Plattform von active worlds. Sie zeigt Besuchern, die sich durch die Welt als Avatar bewegen können, auf mathematischer Grundlage entstandene Gebäude mit Bildergalerien und einen Skulpturenpark an der Nahtstelle zwischen Kunst und Mathematik. Auch die gesamte Architektur der Z-Galaxy entstand mit einer von Herbert W. Franke selbst entwickelten Programmier-Methode, die ausschließlich auf der Visualisierung mathematischer Objekte beruht. Üblicherweise werden solche Gebäudestrukturen im Bausteinprinzip nur zusammensetzt...

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Z-Galaxy: Air Vision

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Titel: Air Vision
Copyright: Herbert W. Franke

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Z-Galaxy: Fourier Exhibition

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Titel: Fourier Exhibition
Copyright: Herbert W. Franke

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Z-Galaxy: Rolling Globe

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Titel: Rolling Globe
Copyright: Herbert W. Franke

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Pressemitteilung

München, 27. April 2009

Der Autor Herbert W. Franke feiert im Mai 2009 seinen 82. Geburtstag. Als renommierter deutschsprachiger Literat kann Franke auf sechzehn Romane und drei Kurzgeschichten-Sammlungen zurückblicken. Mit seinen Superkurzgeschichten, die erstmals 1960 in „Der grüne Komet“ erschienen und jeweils nur zwei bis vier Druckseiten lang waren, kreierte er eine eigene SciFi-Literaturform. Herbert W. Franke, von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „Meister der knappen Form“ tituliert, veröffentlichte in vielen großen Verlagshäusern, darunter bei Kindler, Hoffmann & Kampe, Brockhaus, Insel, Suhrkamp und dem Deutschen Taschenbuchverlag dtv. Bei Suhrkamp erschienen zwischen 1976 und 1990 in der violett gestalteten Reihe Phantastische Bibliothek sechzehn seiner utopischen Werke, er zählt damit zu den wichtigsten Autoren der Phantastischen Bibliothek. Franke hat darüber hinaus viele Hörspiele und Filmdrehbücher geschrieben. Als promovierter Physiker und renommierter Höhlenforscher mit zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsbeiträgen hat er in seiner schriftstellerischen Laufbahn auch zahlreiche Fach- und Sachbücher publiziert...

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München, 2. April 2007

Prof. Dr. Herbert W. Franke, einer der prominentesten Science-Fiction-Autoren im deutschsprachigen Raum und weltweiter Pionier der Computerkunst, wird in diesem Jahr 80. Aus diesem Anlass startet im Mai eine Veranstaltungsreihe quer durch Deutschland und Österreich, anlässlich derer sich hochkarätige Wissenschaftler zu einem bislang einmaligen Dialog zusammenfinden. Zu den Veranstaltern gehören neben der federführenden mce mediacomeurope GmbH, Grünwald bei München, unter anderem der Deutsche Taschenbuch-Verlag dtv, T-Systems Multimedia Solutions, die Kunsthalle in Bremen, das ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, die Archenhold-Sternwarte in Berlin, die Phantastische Bibliothek Wetzlar, die Stadt München sowie das Künstlerhaus Wien...

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München, 7. Mai 2007

Der renommierte Science-Fiction-Autor Herbert W. Franke feiert in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird sein Marionettenspiel „Der Kristallplanet“ in Bad Tölz in der Regie der Puppenspieler Albert Maly-Motta und Karl-Heinz Bille uraufgeführt. Zu sehen ist dabei in der realen Bühnenkulisse auch eine weltweit bislang einmalige elektronische Technik zur Simulation von Planetenoberflächen...

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Pressemitteilung

Wien

Prof. Dr. Herbert W. Franke, einer der prominentesten Science-Fiction-Autoren im deutschsprachigen Raum und weltweit renommierter Computerkünstler, wird in diesem Jahr 80. Aus diesem Anlass startet im Mai eine Veranstaltungsreihe, anlässlich derer sich hochkarätige Wissenschaftler aus Österreich und Deutschland zu einem bislang einmaligen Dialog zusammenfinden. Zu den Veranstaltern gehören neben der federführenden mce mediacomeurope GmbH, Grünwald bei München, und dem Künstlerhaus Wien auch der Deutsche Taschenbuch-Verlag dtv...

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Pressemitteilung

Berlin

"art meets science", die Hommage an den renommierten Science-Fiction-Autor und Computerkünstler Prof. Dr. Herbert W. Franke kommt nach Berlin. Am 6. Juni wird die Veranstaltungsreihe bei der Archenhold-Sternwarte in Alt-Treptow Halt machen. Thema des prominent besetzten Abends: "Homo sapiens: Unfall, Zufall oder Ziel der Natur?"...

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Dresden

"art meets science", die Hommage an den renommierten Science-Fiction-Autor und Computerkünstler Prof. Dr. Herbert W. Franke kommt nach Dresden. Am 14. Juni wird die Veranstaltungsreihe bei T-Systems Multimedia Solutions in der sächsischen Landeshauptstadt Halt machen. Thema des prominent besetzten Abends: "Mensch spielt Gott – selbstlernende Automaten auf dem Vormarsch".

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Bremen

"art meets science", die Hommage an den renommierten Science-Fiction-Autor und Computerkünstler Prof. Dr. Herbert W. Franke kommt nach Bremen. Am 20. Juni wird die Veranstaltungsreihe in der Kunsthalle am Wall Halt machen. Thema des prominent besetzten Talk-Abends: „Von Menschen und Maschinen: Das Ich, die Emotion und die Kunst“. Bereits drei Tage früher, am 17. Juni, eröffnet die Kunsthalle eine bislang der Öffentlichkeit noch nie gezeigte Retrospektive mit frühen Computergrafiken Frankes. Am 19. Juni wird Franke darüber hinaus in der Bremer Stadtbibliothek aus seinem neuesten Roman "Flucht zum Mars" lesen...

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Pressemitteilung

Karlsruhe

"art meets science", die Hommage an den renommierten Science-Fiction-Autor und Computerkünstler Prof. Dr. Herbert W. Franke kommt nach Karlsruhe. Am 5. Juli wird die Veranstaltungsreihe beim ZKM, dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie, an der Lorenzstraße Halt machen. Thema des prominent besetzten Abends: "Die universale Achterbahn: Im Netz der illusionären Wirklichkeit"...

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Pressemitteilung

München

"art meets science", die Hommage an den renommierten Science-Fiction-Autor und Computerkünstler Prof. Dr. Herbert W. Franke kommt nach München. Am 12. Juli wird die Veranstaltungsreihe bei der Akademie der Bildenden Künste an der Akademiestraße ihren letzten Halt machen. Thema des prominent besetzten Abends: "Und Gott würfelt doch! Zufall und Notwendigkeit im Universum"...

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Verröffentlichung

Herbert W. Franke: Visionen einer besseren Welt

An den Anfang möchte ich ein Zitat von Stanislaw Lem stellen: "Die Menschen werden trotz aller Enttäuschungen, Niederlagen und tragischen Irrtümer eine bessere Welt bauen. Wenn dieser Gedanke nicht der Leitfaden unseres Handelns wäre, würden wir den Glauben an den Menschen und seine Möglichkeiten verlieren, und dann, mein Freund, wäre es besser, nicht zu leben."...

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Bildmaterial

'Spiralen', DIBIAS-Serie 1979-1992

Titel: 'Spiralen', DIBIAS-Serie 1979-1992
Copyright: Herbert W. Franke und Horst Helbig
Visualisierung einer Funktion komplexer Zahlen

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Bildmaterial

'Verstrebungen', 2005

Titel: 'Verstrebungen', 2005
Copyright: Herbert W. Franke
Bild aus einem interaktiven Programm, bei dem der Besucher selbst bewegte Bilder steuern und gestalten kann.

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Bildmaterial

'Elektronische Grafik', 1956

Titel: 'Elektronische Grafik', 1956
Copyright: Herbert W. Franke
Eines der ersten mit einem Analog-Rechensystem erstellten Bilder

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'Fraktales Gewebe', DIBIAS-Serie 1979-1992

Titel: 'Fraktales Gewebe', DIBIAS-Serie 1979-1992
Copyright: Herbert W. Franke und Horst Helbig
Bild aus fraktaler Unterteilung (Iteration)

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Bildmaterial

'Auge', DIBIAS-Serie 1979-1992

Titel: 'Auge', DIBIAS-Serie 1979-1992
Copyright: Herbert W. Franke und Horst Helbig
Mathematische Formeln werden als grafische Notenschrift verwendet

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Bildmaterial

'Mona Lisa', DIBIAS-Serie 1979-1992

Titel: 'Mona Lisa', DIBIAS-Serie 1979-1992
Copyright: Herbert W. Franke und Horst Helbig
Digitale Verarbeitung eines klassischen Bildmotivs

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Das aufgeführte Bildmaterial darf im Zusammenhang mit der Veranstaltungsreihe 'art meets science' für Pressezwecke mit zugehöriger Namensnennung honorarfrei wiedergegeben werden.

Pressekontakt

Letterlink GmbH
Antonio De Mitri
Hirschgartenallee 28
80639 München

Tel.: 089/1787 6989-1
Fax: 089/1787 6989-4
E-Mail: info@letterlink.de

Mit-Veranstalter

Medienpartner

Sponsor

Gesellschaft für Computergrafik und Computerkunst e.V. Phantastische Bibliothek Wetzlar Deutsche Gesellschaft für Photographie Deutscher Taschenbuch Verlag mce GmbH Spektrum der Wissenschaft Josef Keller GmbH & Co. Verlags-KG

Bad Tölz
Marionettentheater

Der Kristallplanet

Das Marionetten-Stück "Der Kristallplanet" von Herbert W. Franke: ein Theaterstück aus der Zukunft für vier Marionetten und multimediale Bühnentricks. Weitere Infos zum Kristallplanet. Das "Making Of" finden Sie auf Hyperrraum.TV

Der Kristallplanet

Programm "Mondrian"

Interaktive Kunst der "Siebziger"

Die "Gesellschaft für Computergrafik und Computerkunst e.V." hat anlässlich des 80. Geburtstags das Programm "Mondrian" als Download für Windows-Rechner emuliert. Es entstand 1979 für den Spielecomputer TI 99/4 und gilt als eines der ersten kommerziell vertriebenen interaktiven Computerkunst-Programme für PCs. mehr...

Die Zukunftsmaschine

Frankes beste Kurzgeschichten

Die Phantastische Bibliothek Wetzlar veröffentlicht mit dem Titel "Die Zukunftsmschine" Mitte März einen Sammelband mit den besten utopischen Kurzgeschichten von Herbert W. Franke. Sein erster Band mit superkurzen Short Stories, der bereits 1960 unter dem Titel "Der grüne Komet" bei Goldmann erschien, gilt als Klassiker der deutschen SF-Literatur. Der bibliophile Jubiläumsband kann bei der mce GmbH bestellt werden.

Die Zukunftsmaschine von Herbert W. Franke

Der Band enthält 49 Kurzgeschichten aus 49 Jahren, umfasst 285 Seiten und kostet 18,00 EUR.

Statement zum 80. Geburtstag von Herbert W. Franke

Dr. habil. Reinhard Breuer

Chefredakteur "Spektrum der Wissenschaften"

"Es sind Frankes vernünftige Spekulationen, die zum Glück den beliebigen (und oft langweiligen) SF-Wahnsinn scheuen, die mich stets fasziniert und angeregt haben, über die condition humaine nachzudenken..."

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